Kaufen Sie ein zertifiziertes Ultra-High-Speed-Kabel — die für 48 Gbit/s ausgelegte Stufe — und kaufen Sie die kürzeste Länge, die reicht.
Die zwei Stufen, die etwas bedeuten
Premium High Speed ist für 18 Gbit/s zertifiziert, und das deckt 4K bei 60 Hz ab. Ultra High Speed ist für 48 Gbit/s zertifiziert, und das deckt 4K bei 120 Hz und 8K bei 60 ab. Beides sind prüfbare Zertifizierungen mit einem Hologramm, keine Werbebegriffe.
Warum die Länge die eigentliche Angabe ist
Ein passives Kupferkabel trägt 48 Gbit/s bis etwa drei Meter verlässlich — eine Grössenordnung, keine vorgeschriebene Grenze, und sie schwankt mit dem Aufbau. Darüber hinaus sind die ehrlichen Möglichkeiten ein aktives Kabel, das richtungsgebunden ist und an jedem Ende gekennzeichnet, oder ein optisches, das Dutzende Meter schafft.
Der Ausfall, den Menschen falsch deuten
Ein Bild, das bei 60 Hz arbeitet und bei 120 aussetzt, oder das flackert und schwarz wird. Das ist nahezu immer Bandbreite und nahezu immer die Länge. Ein kürzeres zertifiziertes Kabel behebt es häufiger als jede andere Änderung.
Was nicht zählt
Die Farbe, das Geflecht, der Preis oberhalb der zertifizierten Stufe und die Versionsnummer auf der Verpackung.
Die Fragen, die man sich wirklich stellt
Ist ein teures Kabel besser?
Jenseits der Zertifizierung nein. Ein zertifiziertes Ultra-High-Speed-Kabel trägt 48 Gbit/s, und eines, das fünfmal so viel kostet, trägt dieselben 48 Gbit/s. Geflecht, Vergoldung und Dicke sind Verarbeitung und Haltbarkeit, keine Bandbreite.
Auf meinem Kabel steht „HDMI 2.1“. Reicht das?
Das ist keine Angabe. Die HDMI-Lizenzierung verbietet den Verkauf von Kabeln nach Versionsnummer gerade deshalb, weil ein „2.1“-Kabel jede beliebige Bandbreite tragen kann. Die Bezeichnung, die etwas bedeutet, ist „Ultra High Speed“, und die trägt ein Zertifizierungshologramm, das sich in einer App prüfen lässt.
Zuletzt geprüft am 4. September 2026