Die Lizenz entscheidet mehr als die Rechenleistung
Die besten Streaming-Boxen und -Sticks 2026
Diese Geräte sind in der Hardware fast gleich und darin, was sie abspielen dürfen, recht verschieden. Die entscheidende Angabe ist unsichtbar: die DRM-Stufe. Ein Gerät mit Widevine L1 kann einen Dienst in HD oder 4K wiedergeben; eines mit L3 ist bei demselben Dienst auf 540p begrenzt, mit demselben Prozessor und derselben installierten App. Als Nächstes kommt, welche HDR-Formate unterstützt werden, denn Dolby Vision und HDR10+ werden getrennt lizenziert und sind selten beide vorhanden. Drittens, und für diesen Katalog besonders: die Tondurchleitung, denn eine Box, die Atmos intern dekodiert, aber den Bitstrom nicht durchreichen kann, versorgt einen AV-Receiver nicht richtig. Zuletzt das Langweilige, das die meisten Klagen behebt — ein Ethernet-Anschluss. Wir vergleichen maximale Auflösung und Bildrate, HDR-Formate, DRM-Stufe, Tondurchleitung, Speicher und Ethernet.